Advent

  

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Mit dem Advent beginnt für uns Christen das neue Kirchenjahr. Diese vier Wochen sind die „Vorbereitungszeit“ auf die Feier des Weihnachtsfestes und kaum eine Zeit im Jahr ist mit soviel religiösem Brauchtum und Symbolik verbunden, wie diese.

Ursprünglich dauerte diese „Vorbereitung“ wie die Fastenzeit auch 40 Tage und begann nach dem Martinstag am 11.11. Im Laufe der Geschichte sind die 4 Wochen des Advents mit dem Adventskranz und den 4 Kerzen geblieben. Das immer heller werdende Licht in den dunklen Tagen des Dezembers zeigt das Näherkommen der Geburt Christi an. Das Strahlen des Christbaums an Heilig Abend will uns schließlich den Höhepunkt der Geburt Jesu vor Augen führen.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Der Advent ist eine Zeit des Zur Ruhe Kommens und der Besinnung. Deshalb feiern wir besinnliche Gottesdienste wie Rorate-Messen oder Bußgottesdienste. 

 

Außerdem wollen uns Heiligenfeste wie die des St. Nikolaus, oder der heiligen Frauen Barbara, Lucia und Elisabeth daran erinnern, was ein Leben im Sinne Jesu ausmacht, nämlich die Bereitschaft die Not der anderen zu sehen und mit ihnen zu teilen.

 

 

 

Zur Vorbereitung auf Weihnacht gehört natürlich auch das Plätzchen backen, Geschenke herrichten und das Basteln und Dekorieren für das Fest. All diese Dinge sollen an Weihnachten auf die Freude über das größte Geschenk, nämlich das Jesuskind hinweisen. So wird Gott selbst mit allen Sinnen erfahrbar: Wir schmecken seine Süße im Weihnachtsgebäck, hören seinen Klang in den eigenen Liedern dieser Zeit, die besonders mit den Flöten auf die Hirten hinweisen, riechen den „königlichen Wohlgeruch“ des Weihrauchs, und sehen den hellen Schein der Kerzen und natürlich die Krippen und Christbäume, die mit Sternen und goldenen Kugeln geschmückt sind.