St. Johann Bad Dürrheim
Geschichte der Kirche in
Bad Dürrheim:
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Die mittelalterliche Dorfkirche war dem Erzengel Michael geweiht. Bilder sind leider keine überliefert.
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1660/1665: Mit dem Kirchenneubau wechselte das Patrozinium auf den Ordenspatron der Johanniter, St. Johannes der Täufer und daneben auf den hl. Mauritius, da Bad Dürrheim unter der Verwaltung des Johanniterordens stand.
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1715: Die Pfarrkirche fiel einem schweren Brand zum Opfer
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1723: Einweihung der wiederhergestellten Ortskirche
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1824: Zwei Seitenaltäre und der Tabernakel wurden aus der aufgehobenen Villinger Benediktinerkirche übernommen
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1830: Abbruch von Turm, Chor und Sakristei; Einrichtung des Langhauses als Notkirche
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1836: Einrichtung der Zehntscheuer als Notkirche
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1839: Beginn der Neubauarbeiten. Der Chorbogen drückte jedoch die Seitenwände nach außen. Am 19. September stürzte der Kirchturm ein und riss einen Teil des Langhauses zu Boden. Abräumung der Kirchentrümmer
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4. Adventssonntag 1848: Einzug in die Kirche und erster Gottesdienst
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15. Juli 1855: Konsekration des Kirchenneubaus zu Ehren des hl. Johannes des Täufers als alleinigen Patron durch den Straßburger Diözesanbischof Dr. Raess
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1859: Drei neue Glocken (Rosenlächer, Konstanz)
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1876/77: Reparatur und Renovierung der Kirche
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1879: Anschaffung des barocken Hochaltars aus der St. Peter & Paulskirche in Bühl / Baden
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1908: Ausmalung der Kirche
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1921: Neue Glocken (Grüninger, Villingen)
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1927: Sakristeineubau
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1940: Neue Orgel
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1970/72: Abbruch des Langhauses. Erweiterung und Neugestaltung der Kirche unter Geistl. Rat Alois Mutz
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13. Oktober 1972: Konsekration der neuzeitlichen Pfarrkirche durch Weihbischof Dr. Karl Gnädiger, Freiburg
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2001: Außenrenovierung
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2005: Innenrenovierung





